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Was passiert in der Schule der Fantasie?
In kleinen Gruppen können die Kinder erfahren, wie
sie ihre Fantasie auf unterschiedlichste Art umsetzen können. Es wird
experimentiert mit Farben, Figuren, Raumkörpern und technischen Gebilden.
Die unterschiedlichen Gestaltungsformen ermöglichen im Anschluss vielfältige
Spielformen. Deshalb wird in der Schule der Fantasie auch mal Theater gespielt,
getanzt oder mit selbstgebauten Klangkörpern Musik gemacht.
In den Kursen wird das Vertrauen in die eigene Spontanität
geweckt und zu unterschiedlichsten Experimenten und Techniken Anregungen gegeben.
Die Inhalte werden grob strukturiert, im Wesentlichen aber zusammen mit den
Kindern entwickelt. So kann jedes Kind auf seinem persönlichen Weg begleitet
werden, denn der Weg zum Ergebnis ist das, was Freude macht. Das Ergebnis
ist in der Schule der Fantasie nicht das Entscheidende, sondern die spielerische
Entwicklung ganz persönlicher Ausdrucksformen.
Wer führt die Kurse durch?
Die Kurse werden überwiegend geleitet von Mitarbeitern
aus den Bereichen der freischaffenden Kunst und der Kunstpädagoik, sowie
Studierenden der Kunstpädagogik. Damit auch weitere musische oder handwerkliche
Bereiche abgedeckt sind, werden bei Bedarf entsprechende Fachleute als Gäste
eingeladen, zum Beispiel SchauspielerInnen, TanzpädagogInnen, HandwerkerInnen
und MusikerInnen.
Wo und wann finden die Kurse statt und was kosten sie?
Ein Kurs findet während der Schulzeit einmal in der
Woche am Nachmittag statt und dauert zwei Schulstunden (2 mal 45 Minuten).
Die Teilnehmerzahl beträgt zwischen 10 und 15 Kinder.
Die Kurse finden in den Werkräumen der Grundschulen Planegg und Martinsried
statt.
Die Gemeinde Planegg übernimmt einen Großteil
der Kosten der Schule der Fantasie. Pro Kind und Schuljahr kostet ein Kurs
somit nur 70,-- €.
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